Ein Hinweis in eigener Sache.


Die „Segeberger Schnapphähne“ verstehen sich als klassische Reenactment-Gruppe, die historische Ereignisse der lokalen Geschichte in möglichst authentischer Art und Weise nachinszeniert, um Geschichte erlebnishaft nachvollziehbar und damit verständlich zu machen. 


Gemäß diesem Verständnis sind auch alle Texte (auf der Homepage, ebenso wie in den Flyern und auf Plakaten) in „gebrochener Schrift“ wiedergegeben. Dadurch versuchen wir auch in dieser Hinsicht eine annähernde Authentizität zu erzielen und greifen zugleich einen tief verwurzelten Bestandteil europäischer (Schrift-)Kultur auf. Mit der Wahl der Schriftart „UnifrakturMaguntia“ erinnert unsere verwendete Schriftart an die Druckschrift des Barock, angesiedelt zwischen der „Theuerdank-Fraktur“ (aus dem beginnenden 16. Jahrhundert) und der „Breitkopf-Fraktur“ (aus der Mitte des 18. Jahrhunderts). 

Die „Segeberger Schnapphähne“ möchten dazu ermutigen, unsere Seiten in der gebrochenen Schrift zu lesen. Es ist gar nicht so schwer. Mit etwas Geduld wird rasch deutlich, wie flüssig diese Schrift lesbar ist.

Bleiben Sie neugierig!


(Von Geschichtsignoranten und rechtsextremen Ideologen wird die gebrochene Schrift oft – in Unkenntnis oder vorsätzlich – missbraucht und instrumentalisiert; dabei wird stets übersehen, dass die gotische „Fraktur“ bereits in NS-Deutschland verpönt war und bereits 1941 zugunsten der so genannten Normal-Schrift „Antiqua“ abgeschafft wurde.) 


Die „Segeberger Schnapphähne“ distanzieren sich hiermit ausdrücklich von jeglichem rechtsextremistischen, fremdenfeindlichen und regressiven Gedankengut! 


Die Rotte der „Segeberger Schnapphähne“

Diese Website verwendet Cookies. Bitte lesen Sie unsere Datenschutzerklärung für Details.

OK